Finanzen + Spenden

Wie wir unser Gemeindeleben finanzieren

„Der Mensch lebt nicht von Luft und Liebe allein.“ Dieses geflügelte Wort gilt auch für eine Kirchengemeinde wie St. Laurentius. Darum informieren wir an dieser Stelle über die finanzielle Seite unserer Arbeit. Gerne steht der Kirchenvorstand auch für persönliche Gespräche bereit.
Denn: Transparenz ist uns wichtig!

Selbstverständlich informieren wir auch gerne über Möglichkeiten, wie unsere Kirchengemeinde in Nienhagen durch große und kleine Spenden unterstützt werden kann. 

Die finanzielle Basis unserer Arbeit

Unsere Laurentiusgemeinde wird wie alle Gemeinden unserer Landeskirche zum größten Teil von Zuweisungen aus der Kirchensteuer unserer Mitglieder getragen. Diese Zuweisungen orientieren sich an der Zahl unserer Mitglieder. Anfang 2020 gehören 2993 evangelische Christen zu St. Laurentius.

Wir finanzieren damit eine Pfarrstelle, 33% der Diakonenstelle, zehn Sekretärinnen-Stunden, zwölf Küsterstunden und eine geringfügige Beschäftigung im Bereich der Kirchenmusik. Auch für die Betriebskosten von Gemeindehaus, Kirche, Pfarrhaus, und für den Geschäftsbedarf gibt es eine Grundzuweisung. Insgesamt hat unsere Laurentiusgemeinde im Jahr 2019 aus der Kirchensteuer 226.780,98 Euro erhalten.

Zusätzliche, freiwillige Unterstützung ist nötig

Neben dieser Grundzuweisung benötigt St. Laurentius aber weitere Finanzmittel. Darum ist das Freiwillige Kirchgeld, um das wir einmal im Jahr bitten, für das Gemeindeleben so wichtig. Im vergangenen Jahr haben unsere Mitglieder im Rahmen des Freiwilligen Kirchgeldes 22.511 Euro gespendet. Darüber freuen wir uns sehr! Mit diesen Spenden finanzieren wir unser Gemeindeleben von der Öffentlichkeitsarbeit (Laurentiusbote, Internet, Plakate, allgemeine Druckkosten, Gottesdienstanzeiger in der Celleschen Zeitung) über die Kinder- und Jugendarbeit bis zur Seniorenarbeit. Wir gestalten 78 Gottesdienste, leisten diakonische
Hilfe – oft unbürokratisch an der Pfarrhaustür – und bilden nebenbei auch Rücklagen für besondere Anschaffungen wie neue Lautsprecher für die Kirche oder einen neuen Rasenmäher für das große Gelände der Kirchengemeinde. 

Für große, vom Kirchenkreis finanzierte Projekte wie den Anbau des neuen Pfarrbüros am Pfarrhaus 2017, musste St. Laurentius lediglich einen Eigenanteil von 12.000 Euro zahlen.