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Benefizveranstaltung "Laurentius kocht auf" war auch 2015 wieder ein großer Erfolg

Erstklassig speisen in der St. Laurentiuskirche Nienhagen

 

Wie immer unter dem Motto "Kirche, Küche & Kultur" begeisterte die Benefizveranstaltung "Laurentius kocht auf" die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit einem "phantasievollen Menue in vier Gängen", das von Fernsehköchin Christa Schilbock mit ihrem Team kreiert und vom Serviceteam unter der Leitung von Annemarie Richter auf die Tische gezaubert wurde.  Es macht einfach Spaß, sich dem Genuß der Speisen und Getränke in einer außergewöhnlichen Umgebung hinzugeben. So waren auch beide Veranstaltungsabende, die von abwechslungsreichen Darbietungen zwischen den einzelnen Gängen umrahmten  wurden, ausverkauft.

 

Zwischen der Begrüßung und Verabschiedung der Gäste am Freitagabend durch Rainer Haut und am Samstagabend durch Wolfgang Spohn führten jeweils Pastor Uwe Schmidt-Seffers bzw. Harald Schilbock durch die einzelnen Programmpunkte. Am Freitagabend bestritten Ulfert Smid, Organist der Marktkirche Hannover, und seine Frau Lisa Smid mit der Oboe den ersten Teil der Darbietungen. Danach folgten Sven Gutzeit und Uwe Schmidt-Seffers mit Gedichten zum Thema "Was ist der Mensch". Den Abschluß bildete die a-capella-Gruppe  "Klangkörper" mit Joe Draws, Harald Schilbock, Hauke Hauschildt, Kai Kuhlmann und Christoph Fricke. Am Samstagabend waren dabei Christa und Lothar Gorling (Orgel und Querflöte), Sven Gutzeit und Uwe Schmidt-Seffers ("Was ist der Mensch") und - an beiden Abenden - zum Abschluß Professor Dr. Gunter A. Pilz  mit Rock´n Roll Hits auf der Gitarre.

 

Die Stunden vergingen wie im Fluge und erbrachten für die Stiftung St. Laurentius einen Reingewinn von EUR 2.500,--. Durch die in diesem Jahr bis zum 30. Juni 2015 laufende Bonifizierung durch die Landeskirche wächst der Betrag nach dem Motto "aus 3 mach 4" auf EUR 3.333,-- an. Ein stolzes Ergebnis, das insbesondere das Stiftungskuratorium mit Ewald Richter an der Spitze und Pastor Uwe Schmidt-Seffers verbunden mit dem Dank an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfreute. Also dann: auf ins nächste Jahr, wenn es wieder heißt "Laurentius kocht auf".

-spo.

Stiftungswochenende mit Benefizessen und Bürgerkanzel - Martin Kind zu Gast

Das von der Stiftung St. Laurentius geplante und durchgeführte Stiftungswochenende vom 12.- 14. April war ein großer Erfolg: Das Benefizessen in der Kirche am Freitag und Samstag hat sowohl in kulinarischer als auch in kultureller Hinsicht auch bei denen großen Anklang gefunden, die zum ersten Mal an dem Benefizessen teilgenommen haben. Ein Gast: "Ich konnte mir gar nicht vorstellen, wie man 50 Menschen in der Kirche mit einem 4-Gänge-Menue bewirten kann, aber es war wunderschön!" Über dieses große Lob, das nicht eine Einzelmeinung war, haben sich nicht nur das Küchenteam um Christa Schilbock und Andrea Paul gefreut, sondern auch die jugendlichen Kellnerinnen und Kellner, die Künstler wie die Jugendkantorei, der Posaunenchor, das Gitarenduo Sebastian Müller und Karl Giese, sowie Christa und Lothar Gorling - und nicht zuletzt das Kuratorium um den Vorsitzenden Ewald Richter. 

Am Sonntag stand Prof. Dr. Gunter A. Pilz auf der Bürgerkanzel. Der bundesweit bekannte Konfliktforscher Pilz, dem der Ethikpreis 2012 des Deutschen Olympischen SportBundes (DOSB) überreicht wurde, sprach zm Thema „Sport – Schule des Lebens!?“. Seine guten Kontakte haben es möglich gemacht, dass Martin Kind, langjähriger Präsident von Hannover 96 im Gottesdienst anwesend war und sich den Fragen von Ralf Leineweber, Chefredakteu der Celleschen Zeitung, stellte.

Die anschließende Versteigerung von Bundesliga und Nationalmannschaftstrikot erbrachte 3252 Euro. Martin Kind stockte den Erlös für das Trikot von Hannover 96 noch einmal u mdie Haälfte auf 500 Euro auf.

Stiftung St. Laurentius Nienhagen geht mit 240.000 Euro an den Start

Kuratorium berichtet in Gemeindeversammlung am 22.1.2012 Sonntag über Verwendung der ersten Zinsausschüttung

Nach den Kirchenstiftungen der Stadtkirche, Klein-Hehlen und Neuenhäusen verfügt nun auch die Laurentiusgemeinde in Nienhagen über eine eigene Stiftung. Sie soll helfen, die Arbeit der evangelischen Kirchengemeinde in Nienhagen langfristig zu sichern. Die fünf Kuratoren der Stiftung werden am kommenden Sonntag im Gottesdienst in ihr Amt eingeführt. In der anschließenden Gemeindeversammlung wird das Kuratorium über die Verwendung der ersten Ausschüttung berichten.

Der Nienhagener Kirchenvorstand hatte schon vor einer Reihe von Jahren immer wieder mit dem Gedanken gespielt, eine eigene Kirchenstiftung zu gründen. Zunächst arbeitete man allerdings an der naheliegenden Aufgabe,  einen Teil der Diakonenstelle durch Spenden zu finanzieren. Vor zehn Jahren gründete sich ein Freundeskreis mit dem Namen „Volle Diakonenstelle“, der regelmäßig mehrere Tausend Euro für die Sicherung des Arbeitsplatzes von Diakon Sven Gutzeit aufbringt. Auch das Laurentiustheater in Nienhagen, das seit sechs Jahren sehr erfolgreich für die fünfte Jahreszeit in Nienhagen steht, spielt und arbeitet für den Erhalt der Diakonenstelle.  Ab 2014, nach einer dritten Kürzungsrunde der Zuweisungen durch die Landeskirche, wird St. Laurentius immerhin 66% des Gehaltes bezahlen müssen. „Damit trägt die Kirchengemeinde eine große Verantwortung für ihren Mitarbeiter“, so der Vorsitzende des Kirchenvorstandes Patrik Pünder. „Aber“, fährt er fort: „Eigeninitiative und hohes Engagement zeichnet die Kirchengemeinde traditionell aus.“

Dass nun eine großzügige Spende an die Laurentiusgemeinde in Höhe von 200.000 Euro die Gründung einer Stiftung sinnvoll und damit möglich gemacht hat, ist für die aktive Laurentiusgemeinde ein besonderes Ereignis. Und dass diese Stiftung zeitlich in ein Programm der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers zur Förderung von Stiftungsgründungen hineinpasst - auch das ist für Patrik Pünder ein großes Geschenk. Wie die Celler Stadtkirche kann auch die Nienhagener Kirchengemeinde die Förderhöchstsumme von 40.000 Euro  im Rahmen eines Bonifizierungsprogramms auf ihrem Konto verbuchen.

Die Laurentiusgemeinde hat sich für die Einrichtung einer unselbständigen Stiftung unter dem Dach der Ev.-luth. Landeskirche entschieden. Stiftungen,  so Pastor Uwe Schmidt-Seffers, zeichnen sich vor allem durch die Dauer der Wirksamkeit aus. „Das war auch der ausgesprochene Wille des Stifters“, erläutert der Nienhagener Pastor. Das bedeutet, dass das angesammelte Geld nicht angetastet werden darf. Es wirkt mit den Zinsen, die es erwirtschaftet. So bleibt die Finanzkraft des Kapitals erhalten.

Grundsätzlich soll die Stiftung St. Laurentius Nienhagen alles fördern können, was der kirchlichen Arbeit nutzt, ihre Qualität erhält und ihre Wirkung erhöht. Der Grundstock der Stiftung wird nach dem Willen des Stiftes ausschließlich für die Bereiche der Kinder- und Jugendarbeit und der sozialdiakonischen Arbeit eingesetzt werden. Darüber, was konkret mit dem Ertrag der ersten Zinsausschüttung geschieht, entscheidet das Kuratorium der Stiftung. Am Sonntag gibt das Kuratorium seine Entscheidung bekannt.

Kirchenvorsteher Patrik Pünder freut sich auch deshalb auf den kommenden Sonntag, weil die Kuratoren offiziell in ihr Amt eingeführt werden. Pünder: „Es ist uns gelungen, fünf Gemeindeglieder der Kirchengemeinde für diese Aufgabe zu gewinnen, die über große Erfahrung mit Projekten und über große berufliche Erfahrungen verfügen.“ Ewald Richter führte jahrelang einen großen Supermarkt in Nienhagen, er hat den Vorsitz des Kuratoriums übernommen. Wolfgang Spohn leitete über Jahrzehnte die Zweigstelle der Sparkasse in Nienhagen. Prof. Dr. Gunter A. Pilz initiierte und begleitet Fußballfanprojekte und berät den DFB  und die FIFA in Fragen der Gewaltprävention. Anke Prasuhn verfügt über exzellente Erfahrungen im Bereich der Verwaltung. Der stellvertretende Vorsitzende, F. Rainer Haut, eitete als Geophysiker georelevante Projekte der bilateralen Entwicklungszusammenarbeit in Afrika und in Lateinamerika. Über Jahrzehnte steuerte und begleitete er entsprechende Projekte weltweit.

 „Noch stehen wir ganz am Anfang, und wir müssen Erfahrungen sammeln“, betont Pastor Schmidt-Seffers. „Aber wir hoffen, dass die großzügige Erstspende ein Signal für andere Menschen ist, dass man der Kirchengemeinde unbedingt vertrauen kann. Weitere Zustiftungen sind erwünscht!“

 

 

 

 

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